Was macht das Leben am Ende der Kieler Förde so begehrenswert? Der Blick über den weiten Horizont, stets eine frische Meeresbrise um die Nase, 24-h-Stunden Fischbrötchen-Service, ganz nah dran am Regattafeld der Kieler Woche, bei der Windjammerparade in der ersten Reihe sitzen, in der Pause zwischen erster und zweiter Halbzeit schnell an den Strand um zu gucken, wie das Wetter morgen wird, kistenweise Strandgut sammeln, Sandlieferung gratis frei Haus, Inliner-Rennstrecke durch die Probstei direkt vor der Tür, das Gefühl, nach Dänemark spucken zu können, Barfuß-Parcour durch die Dünen, das Ehrenmal vom Schreibtisch aus bestaunen können, sich unterm U-Boot bei Regen unterstellen zu können, Urlaubsatmosphäre gratis, sonntags einkaufen können und nicht müssen, zum Bersten gefüllte Souvernirshops, Touri-Spotting, Schnellbusfahren, mit dem Schiff nach Kiel und wieder zurück. Irgendetwas vergessen? Ach ja, mein Hund kann jetzt schwimmen.

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